Sylvester in Paris

Wir sind unser eigener Gast in der N° 10 rue Poncelet!

Tag 1: Shoppen in Galeries Lafayette / Kino auf den Champs Elysées: „Collateral Beauty“ – empfehlenswert!
Tag 2: Chinesisches Fondu im Restaurant „Délices Sichuan“ 16, Bld de Strasbourg Paris 10ème / Besichtigung des „Blätterdaches“ La Canopée vom Place des Halles: Wir sind nicht beeindruckt!
Tag 3: beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück vom Markt Poncelet. Mein Mann hat wieder zu wenig Geld in der Tasche, klar, wenn die Kirschen 27€/kg kosten ….
Danach machen wir uns auf den Weg zu einem wunderbaren Spaziergang durch die Einkaufspassagen aus dem 19. Jahrhundert: Vero-Dodat, die Arkaden des Palais Royal, Galerie Vivienne, Galerie Colbert, Passage de Choiseul. Mit einem Wort: La belle époche de Paris!
Mittagessen im Bistro Le Mesturet, dessen Chef und Maïtre Restaurateur Alain Fontaine ist. Er kennt wiederum Jacques Eber, den elsässischen Präsidenten der Maître-Restaurateure…Die Welt ist klein.
Abends: Einladung von Nachbar Michel zum Ballet von Jiri Kilian in der Oper Garnier – grossartige Plätze im Parkett.  Ein Gebäude, erbaut von Napoleon III. wie ein kleines Versailles üppig in rot und gold gehalten.
Tag 4: Mit dem Bus fahren wir quer durch Paris zum Marché Saint-Ouen, dem grössten Flohmarkt der Welt. Es ist asig kalt, deshalb gehen wir so schnell wie möglich zu „Louisette“.  Ein Restaurant wie von anno dazumal, fast wie Kino! Mit Orchester mit Gesangseinlagen von Piaf und Yves Montant. Eine tolle Stimmung mit lustigen Leuten, nettem Service, weniger tollem Essen, was aber völlig nebensächlich ist. Eine grossartige Erfahrung. Chez Louisette liegt am Rand des Antiquitätenmarkts. (136 avenue Michelet)
Abends: Gemütlicher Sylvesterschmaus zu Hause im 4. Himmel der Rue Poncelet! Champagner/ Weisswein / Rotwein….wer wollte da eigentlich noch um Mitternacht auf die Strasse? Doch die Strasse heisst Champs-Elysées, und die gehört am 31.12. zum Pflichtprogramm.
Tag 5: Neujahrstag: Sspaziergang in Montmartre – Massen von Touristen scheren sich einen Deut um Sichertheit. Paris wird gelebt, geliebt und erlebt.
Fur den Rest des Tages  Cocooning und aufräumen angesagt, denn die Abreise naht.

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